BMW i Social Media

BMWi_Youtube

BMW setzt bei der Einführung der Elektroautos auf Social Media (und leere Strassen)

BMW hat Social Media in der Vergangenheit bereits umfangreich für Employer-Branding (Arbeitgebermarkenbildung) und Werbe-Kampagnen eingesetzt. So verwundert es nicht, dass zur Einführung der ersten Elektroautos aus der i-Serie auch auf Social Media gesetzt wird. Auf der BMW i-Website werden die Aktivitäten gebündelt, und die Nutzungszahlen der jeweiligen Plattformen (Facebook, Instagram, Foursquare, YouTube und Twitter) dargestellt. Zum Thema „Zukunft der urbanen Mobilität“ heisst es:

„BMW i steht für visionäre Elektrofahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen, inspirierendes Design sowie für ein neues Verständnis von Premium, das sich stark über Nachhaltigkeit definiert und einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt: Mit maßgeschneiderten Fahrzeugkonzepten, einem Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit in der gesamten Wertschöpfungskette und einer ganzen Reihe von ergänzenden Mobilitätsdienstleistungen definiert BMW i das Verständnis von individueller Mobilität neu.“

Für einen Autobauer, der „Freude am Fahren“ bislang durch PS-starke Verbrennungsmotoren definiert, ist es sicher ein wichtiger Schritt, nun endlich an der Umdeutung von „Freude am Fahren“ zu arbeiten. Die Mobilität in den Städten wird in Zukunft jedoch nicht durch individuelle Fahrzeuge, sondern durch öffentlichen Verkehr gewährleistet werden (Das Auto macht die Stadt kaputt). Die leeren Städte, durch die die E-Autos im Imagefilm gleiten, wurden für die Aufnahmen für den Verkehr sicherlich gesperrt. Es wird spannend sein zu beobachten, welches Feedback BMW über Social Media erhält und wie damit umgegangen wird.
Alexandre Robert

FairPhone Vorverkauf im Web

Fairphone

Fair gehandelte Rohstoffe, faire Arbeitsbedingungen und Recycling sind die Zutaten

Das im letzten Jahr angekündigte „gute“Handy FairPhone aus den Niederlanden kann jetzt zum Preis von 325 Euro online vorbestellt werden. In gewisser Weise handelt es sich um ein Crowdfunding Produkt. Sobald 5000 Bestellungen eingegangen sind, wird das Gerät produziert. Bisher gab es im FairPhone Shop in kürzester Zeit 1300 Bestellungen. Die „Social Entrepreneure“, die hinter dem Projekt stehen, glauben daran, dass es möglich ist, ein konkurrenzfähiges Handy mit minimaler Schadschöpfung zu entwickeln.

„FairPhone’s mission is to bring a fair smartphone to the market – one designed and produced with minimal harm to people and planet.“

Das nicht alle verwendeten Rohstoffe in der ersten Serie fair gehandelt sind, räumen die Initiatoren ein. Sie streben jedoch eine weitere Verbesserung an, und geloben volle Transparenz. Wer also ein Smartphone möchte, das wirklich smart ist, sollte sich die Website genauer ansehen. Es ist den FairPhone-Leuten zu wünschen, dass sie Erfolg haben, und dass ihr Produkt positiv in den Markt stahlt (Produkt ist Kommunikation).
Alexandre Robert

BringBee das Mitbring-Netzwerk

Bringbee

Weniger Fahrten in die Industrie-Gebiete dank BringBee

Diese Woche ging der Mitbringservice BringBee an den Start. Wer keine Zeit, keine Lust oder kein Auto hat, um Dinge bei Ikea abzuholen, kann einen Ikea-Kunden aus der Umgebung damit beauftragen. Wer ohnehin in Sachen Ikea-Einkauf unterwegs ist, kann anderen einen Gefallen tun, zur CO2-Vermeidung beitragen und sich etwas dazu verdienen. Eingekauft werden können die 2500 populärsten Ikea Einrichtungsartikel von der Orchidee über die Weingläser bis zum Kinderstuhl – alles Artikel, für die es heute noch keine Lieferoption gibt. Inwieweit der Kauf dieser Artikel sinnvoll ist, wird bspw. im Artikel Ein Einrichtungs-Gigant will nachhaltig werden diskutiert. Die Gründerin von BringBee Stella Schieffer sieht die Kooperation mit Ikea als ersten Piloten:

„Natürlich hoffen wir, dass es nicht dabei bleibt. Ziel ist es das Konzept langfristig auf weitere Anwendungsfälle wie den Einkauf im Pflanzencenter, im Baumarkt oder beim Biobauern auszuweiten.“

Wie der Service genau funktioniert, wird auf der Website in einem unterhaltsamen Film so erklärt, dass es jeder versteht  („Das ist der Paul…“). Es bleibt den Betreibern von BringBee zu wünschen, dass weitere Kooperationen und Anwendungsfälle zu Stande kommen. Es wäre schade, wenn die tolle Idee „nur“ dazu führt, dass mehr Ikea-Krimskrams verkauft wird. Ein Börse für Gebrauchtbillys wäre ja vielleicht auch ein sinnvoller Zusatznutzen und entspräche dem Ikea-Gelöbnis nach Recycling.
Alexandre Robert

Menschenrechts-Captcha

Menschenrechts-Captcha

Mit Anti-Spam Service auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen

Wer im Web Bestellungen ausführt, wird sicher schon über die merkwürdig anmutenden „Captcha Codes“ gestolpert sein. Ihr Zweck ist es, das System vor Missbrauch durch maschinell erzeugten Spam zu schützen. Dadurch, dass für Maschinen nicht lesbare Zeichenkombinationen eingegeben werden müssen, gibt man sich als Mensch zu erkennen und darf weiterklicken. Der Sicherheitsservice, dessen Akronym für „Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart“ steht, ist alles andere als benutzungsfreundlich, da die Zeichen oft kaum lesbar und sinnfrei sind. Bisher scheint es aber keine andere technische Lösungen zu geben, um Soft- von Wetware (Der Mensch besteht zu 80% aus Wasser) zu unterscheiden.
Eine schwedische Menschenrechtsorganisation hatte nun die wunderbare Idee, dem Captcha-Service einen zusätzlichen Sinn zu geben. Beim „Civil-Rights Captcha“ müssen keine kryptischen Buchstabenkombinationen eingeben werden. Stattdessen werden einfache Fragen zu Menschenrechten gestellt, und so das Bewusstsein für Menschenrechtsverletzungen in vielen Teilen der Erde gestärkt.

„A Captcha is a test to tell whether a user is human or a computer. They mostly come in the form of distorted letters at the end of comments on news sites, blogs or in registration forms. Their main function is to prevent abuse from „bots“ or automated programs written to generate spam. Civil Rights Captcha is unique in its approach at separating humans from bots, namely by using human emotion. This enables a simpler and more effective way of keeping sites spam free as well as taking a stand for human rights.“

Wer den Civil-Rights-Captcha einsetzen möchte, kann den Code auf der Webseite gratis herunterladen und auf der eigenen Webseite integrieren. Ein schönes Beispiel dafür, wie einfach Sinn erzeugt werden kann. Auch für die im Web immer wieder anzutreffenden Fehlerseiten „404-Not Found“ gibt es einen sinnvollen Zusatznutzen. Die Organisation „Child Focus“ bietet unter Notfound.org an, auf den Fehlerseiten vermisste Kinder darzustellen, um die Suche nach ihnen zu unterstützen. Bisher wird dies auf mehr als 2000 Webseiten eingesetzt.
Alexandre Robert

Sharing ganz einfach

Pumpipumpe

Aufkleber auf den Briefkasten und die Nachbarn wissen, was sie leihen können

Sharing Plattformen gibt es mittlerweile viele. In diesem Blog wurden schon einige vorgestellt (siehe Schlagwörter). Allen gemein ist, dass sie in erster Linie lokal funktionieren. Das „METEOR Collectif“ aus Bern hat nun eine wunderbar einfache Idee, Dinge in der Nachbarschaft gemeinsam zu nutzen. Ihr Projekt nennt sich Pumpipumpe. Auf der Webseite kann man Aufkleber bestellen, auf denen Dinge wie beispielsweise Beamer, Bohrmaschine, Leiter, Schneeschuhe oder WLAN abgebildet sind. Möchte man seine Besitztümer an Nachbarn verleihen, klebt man den entsprechenden Aufkleber einfach auf seinen Briefkasten. Alles Weitere ist dann untereinander zu vereinbaren.

„Ein Sharing-System muss auf sehr einfache Art und Weise funktionieren und mit geringem Aufwand für alle Teilnehmenden verbunden sein. Zu Teilen darf keine Anstrengung sein, sondern muss die soziale Interaktion sowie den damit verbundenen Spass und möglichen Profit für jeden in den Vordergrund stellen.“

Die Idee ist so einfach wie genial und funktioniert auch ganz ohne Strom und Netz. Es wäre natürlich auch denkbar, dass Google Street View die Briefkästen darstellt und einen „Produktkatalog“ anbietet. Aber eigentlich ist es ja erfreulich, dass gute Ideen auch mit minimalen Mitteln umgesetzt werden können.
Alexandre Robert 

Fifa-Boss ohne Hemmungen

SeppBlattertanzt

Sepp Blatter flippt bei einer Pressekonferenz zur WM 2014 völlig aus

Das Hilfswerk „Solidar Suisse“ macht mit einem Video, in dem ein wild tanztes Blatter-Double zu sehen ist, auf die Schatttenseiten der Fussball-WM 2014 aufmerksam. Auf der Website Pfeifen Sie Sepp Blatter Ihre Meinung wird u.a. über die Vertreibung von 150.000 Menschen im Rahmen der WM-Vorbereitungen in Brasilien informiert. Um die Fifa zum Einlenken zu bringen, wurde eine Online-Petition gestartet.

„Die Fussball-WM vom 12. Juni bis 13. Juli 2014 in Brasilien soll das grösste Fussballfest aller Zeiten werden. Doch von diesem Fest profitieren nicht alle. Im Gegenteil. Vertreibungen, Menschenrechtsverletzungen und Ausbeutung überschatten die Vorbereitungen zur Weltmeisterschaft. Betroffen sind ausgerechnet jene, die bereits jetzt in Armut leben. Doch noch ist es nicht zu spät, dies zu ändern! Die Fifa hätte es durchaus in der Hand, die WM doch noch zu einem Fest für alle zu machen.“

Der Fifa-Boss wird persönlich aufgefordert, sich für eine faire WM einzusetzen. Wer diese Aufforderung unterstützen will, kann Sepp Blatter und seiner Fifa auf der Kampagnen-Website seine Meinung pfeifen. Bislang sind knapp 30.000 Pfiffe eingegangen. Wenn die 50.000 erreicht werden, wird es vor dem Fifa-Palast in Zürich ein Live-Pfeifkonzert geben. Dann kommt vor der Zentrale des Weltfussballverbandes mal Stadionatmosphäre auf.
Alexandre Robert

Buy a Pair, Give a Pair

Warby Parker, Buy a pair, Give a pair

Klare Sicht für alle. Für jede gekaufte Brille wird eine Brille gespendet.

Der amerikanische Brillenhersteller Warby Parker, der schöne Brillen zu erschwinglichen Preisen anbietet, tut Gutes und nutzt Social Media, um dies zu verbreiten. Mit ihrer Initiative Buy a Pair, Give a Pair tragen sie dazu bei, dass Brillenbedürftige, die sich keine Sehhilfe leisten können (ca. 1 Milliarde Menschen), klar sehen. Für jede verkaufte Brille wird von Warby Parker eine an Bedürftige gespendet. Sie kooperieren dabei mit Non-Profit-Organisationen, die lokale Kleinunternehmer ausbilden und in die Lage versetzten die Brillen anzupassen und zu verkaufen. So wird die Lebensqualität und die Chancen im Erwerbsleben von Menschen mit Sehschwierigkeiten verbessert. Bisher wurden über 150.000 Brillen geliefert und somit über 300.000 Menschen zu besserer Sicht verholfen. Der Begriff „A pair of glasses“ bekommt so eine zusätzliche Bedeutung.

„Approximately one billion people don’t have access to affordable glasses. Glasses can increase one’s income by 20%, enable students to see a blackboard and offer dignity to those with poor eyesight. Warby Parker works with experienced non-profit partners to ensure that each sale of our frames will give someone in need access to affordable glasses.“

Um auf die Initiative aufmerksam zu machen, wurde im letzten Jahr ein Video auf Youtoube und Vimeo veröffentlicht. Zudem nutzt Warby Parker Twitter und Facebook, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Dies dient natürlich nicht allein der Initiative, sondern logischerweise auch dem Kerngeschäft und dem Ansehen der Marke. Ein schönes Beispiel für eine „Triple-Win-Situatiion“ und unternehmerische Verantwortung.
Alexandre Robert

Nestlé setzt auf Dialog im Netz

NestleMarktplatz

Nach dem Social Media Debakel 2010 betreibt Nestlé seit einem Jahr eine eigene Plattform

Zunächst einmal alles Gute zum ersten Geburtstag. Das, was da vor einem Jahr das Licht des Webs erblickte, hat sich ganz anständig entwickelt. Der von Nestlé Deutschland betriebene Marktplatz stellt eine Mischung aus Onlineshop sowie Informations- und Dialogplattform dar. Nestlé in den sozialen Medien? Da denkt man doch zunächst einmal an das Paradebeispiel dafür, wie man es nicht machen sollte (siehe dazu Have a break). Aber wie so oft, kann eine Krise der Beginn für etwas Neues sein. Der weltweit grösste Lebensmittelkonzern hat ein ordentliches Social Media Budget bereitgestellt, um das lädierte Image wieder aufzuwerten. Der Einsatz hat sich bisher gelohnt. Von Anfang an wurde in den Dialog-Bereichen der Plattform schnell, in adäquater Weise und professionell auch auf kritische Äusserungen reagiert. Auf die Frage, warum man Kommentare zunächst unkommentiert zulässt, und sie erst im Nachgang moderiert, antwortete Projektleiter Dr. Alexander Decker in einem Interview mit absatzwirtschaft.de im schönsten Marketingsprech:

„Wir haben Themen wie zum Beispiel das nachgelagerte Moderieren im Unternehmen richtig durchgetankt. Wir sprechen immerhin vom größten Lebensmittelhersteller der Welt, einem Konzern. Wir sind als Team mächtig stolz, weil wir mit sieben Leuten so ein Unternehmen wie Nestle auch rocken. Das ist eine komplett neue Denke für ein solches Unternehmen. Um die Frage zu beantworten: Es hat sich gelohnt und es bleibt so.“

Alles klar? Wie auch immer, es ist erfreulich, wenn auch gewagt, weiss doch keiner, was in der digitalen Welt noch so alles passieren wird. Auf jeden Fall hat die Initiative auch von ganz oben ihren Segen erhalten. Der Vorstandsvorsitzende von Nestlé Deutschland Gerhard Berssenbrügge bekräftigt in einem Videointerview (0:42 – 1:05) wie wichtig der Dialog mit Verbrauchern „heutzutage“ ist:

„Die wesentliche Motivation für uns bestand darin, mit dem Verbraucher einen Dialog einzugehen. In der Werbung kommunizieren wir ja nun direkt, dort besteht ja keine Chance, dass der Konsument mit uns sprechen kann. Wir glauben aber, dass Offenheit und Dialog ein wesentlicher Teil heutzutage ist, den man auch anbieten muss.“

Das Statement zur Unternehmenskommunikation kam ihm etwas holprig über die Lippen, aber es ist schön, wenn digitale Spätimmigranten dazulernen. Auch im Rahmen der von foodwatch.de laufenden Kampagne Zucker runter Nestlé findet sich im Blog des Marktplatzes ein Beitrag, der im Namen des Vorstandsvorsitzenden geschrieben wurde. Sehr authentisch wirkt der nicht, aber bloggende Chefs sind ja auch noch eher selten, und was nicht ist, kann ja noch werden (siehe dazu CEOs, Social Media und CSR).
Alexandre Robert 

Zeit ist Kohle(ndioxid)

SBB Umweltrechner

Entschleunigung als ein Kriterium der Suffizienz

Das Bahnreisen umweltverträglicher sind als Reisen mit Auto oder Flugzeug ist ja hinlänglich bekannt. Was fehlt, ist die Anschaulichkeit, wieviel CO2 und wieviel Energie denn tatsächlich verblasen werden. Bei SBB und DB Bahn gibt es sehr schöne Umweltrechner, die dem Reiselustigen die jeweiligen Werte anzeigen. Bei der Bahn können wahlweise CO2, Energieverbrauch, Feinstaub und diverse Luftschadstoffe angezeigt werden. Die SBB zeigt ebenfalls die CO2-Werte sowie den Energieverbrauch an. Zusätzlich jedoch auch die „nutzbare“ und „nicht nutzbare Zeit“. Es bleibt im Ermessen des Reisenden zu beurteilen, ob eine Autofahrt, bei der bspw. Telefonate geführt werden, sinnvoll genutzte Zeit darstellt. Der Autor findet den Ansatz, die Reisezeit und deren Qualität mit in die Berechnung einfliessen zu lassen, grossartig. Im Rahmen von persönlichen Suffizienz-Strategien (siehe dazu Suffizienz als Business Case) können die Umweltrechner sehr nützlich sein. Sie fallen einem in den Online-Fahrplänen nicht sofort ins Auge, aber es lohnt sich, danach zu suchen und sie bei der nächsten Reiseplanung auszuprobieren – schöne Reise.
Alexandre Robert 

Essen teilen statt wegwerfen

Foodsharing

Die App die Appetit aufs Teilen macht, „Krautfunding“ at its best

Allein in deutschen Privathaushalten landen jährlich Lebensmittel im Wert von rund 22 Milliarden Euro ungenutzt im Müll. Auf der Crowdfunding Plattform Startnext wurde daher das Projekt Foodsharing lanciert. Ziel von FOODSHARING ist eine Austausch-Plattform für Privatpersonen, Händler und Produzenten zu etablieren, um ungenutzte Lebensmittel anzubieten zu können.

„Knapp 82 Kilogramm im Wert von einigen hundert Euro wirft jeder Bundesbürger im Schnitt weg. Zwei Drittel des Abfalls wären vermeidbar, weil die weggeworfenen Lebensmittel noch genießbar sind. Würden wir unseren Lebensmittelmüll um die Hälfte reduzieren, hätte das den gleichen Effekt auf das Weltklima, als wenn jedes zweite Auto stillgelegt würde.“

Die Startfinanzierung von 10.000 Euro wurde kürzlich auf Startnext erreicht, aber das Projekt verdient auch weiterhin Aufmerksamkeit. Bis zum 29.7. kann man finanzielle Unterstützung geben. Benötigt werden dann bei Lancierung aber vor allem Leute und Unternehmen, die mitmachen und die App nutzen bzw. Lebensmittel teilen. Wer noch nicht überzeugt ist, dass dies sinnvoll ist, dem sei der Film Taste the waste empfohlen.
Alexandre Robert