Syrischen Flüchtlingen helfen

Fluechtlinge

Syrischen Flüchtlingen eine bessere Zukunft ermöglichen

„Die syrische Katastrophe geht ins fünfte Jahr und Europa sollte endlich merken: Dieser Krieg betrifft uns und wir stehen in der Pflicht, den Flüchtlingen zu helfen. Mit Ihrer Spende können Sie die Arbeit von Solidar Suisse im Libanon unterstützen. Dort leben heute mehr als eine Million Kriegsflüchtlinge aus Syrien. Sie sind weiterhin dringend auf Hilfe angewiesen.“

Mit wenigen Klicks sowie ihrer Kreditkare (oder Einzahlungsschein) können Sie die Kampagne unterstützen und eine sinnvolle Ausgabe tätigen.
Alexandre Robert

Fair Online Shoppen

Fairnopoly

Gefiltert werden kann bspw. nach: fair, öko und gebraucht

Am 24. September war offizieller Start des alternativen Online-Markplatzes Fairnopoly. Wie der Name vermuten lässt, sieht sich Fairnopoly als Alternative zu Ebay, Amazon sowie Zalando und möchte in erster Linie fair gehandelte und ökologische Produkte unters Volk bringen. Die Verkaufsprovision auf faire Produkte ist mit 3% daher nur halb so hoch wie auf herkömmliche Produkte. Ausserdem erhalten Nutzer so genannte Fair Share Points, die zu Sonderleistungen auf der Plattform berechtigen. Organisiert ist Fairnopoly als Genossenschaft. Durch niedrige Mindesteinlagen von 50 und einer Obergrenze von 10.000 Euro soll gewährleistet werden, dass die Anteile breit gestreut sind und Grossinvestoren draussen bleiben. Der Zeitpunkt für die Lancierung eines alternativen Online-Marktplatzes scheint gut gewählt. Selbst auf der diesjährigen CeBIT war Crowdsourcing und Nachhaltigkeit ein grosses Thema. Die etablierten Branchengiganten geraten immer mehr in die Kritik. Insbesondere im Textilbereich wächst die Nachfrage nach „guten“ Produkten stetig.
Beim Crowdfunding war das Berliner Start-up bereits erfolgreich. Insgesamt wurden 210.000 Euro über den Crowdinvest-Anbieter Startnext gesammelt. Jetzt wird es darauf ankommen, Kunden zu finden, die online nachhaltig einkaufen. Der Autor wünscht der Genossenschaft viel Erfolg und hofft, dass sie auch bei Hosting und Logistik Wege finden, Ressourcen zu schonen und die Online-Gemeinde vor ungezügeltem Shopping zu bewahren.
Alexandre Robert

FairPhone Vorverkauf im Web

Fairphone

Fair gehandelte Rohstoffe, faire Arbeitsbedingungen und Recycling sind die Zutaten

Das im letzten Jahr angekündigte „gute“Handy FairPhone aus den Niederlanden kann jetzt zum Preis von 325 Euro online vorbestellt werden. In gewisser Weise handelt es sich um ein Crowdfunding Produkt. Sobald 5000 Bestellungen eingegangen sind, wird das Gerät produziert. Bisher gab es im FairPhone Shop in kürzester Zeit 1300 Bestellungen. Die „Social Entrepreneure“, die hinter dem Projekt stehen, glauben daran, dass es möglich ist, ein konkurrenzfähiges Handy mit minimaler Schadschöpfung zu entwickeln.

„FairPhone’s mission is to bring a fair smartphone to the market – one designed and produced with minimal harm to people and planet.“

Das nicht alle verwendeten Rohstoffe in der ersten Serie fair gehandelt sind, räumen die Initiatoren ein. Sie streben jedoch eine weitere Verbesserung an, und geloben volle Transparenz. Wer also ein Smartphone möchte, das wirklich smart ist, sollte sich die Website genauer ansehen. Es ist den FairPhone-Leuten zu wünschen, dass sie Erfolg haben, und dass ihr Produkt positiv in den Markt stahlt (Produkt ist Kommunikation).
Alexandre Robert