Giftige Migros-Kinderjacken

Migrosregenjacke

Giftgrüne Reissverschlüsse sorgen für lebhafte Diskussionen

Das Einzelhandelsunternehmen Migros, dass sich mit seiner Initiative „Generation M – Versprechen an die Generation von morgen“ zur unternehmerischen Verantwortung bekennt und dies auch marketingmässig ausspielt, muss sich mit dem Vorwurf auseinandersetzten, dass Kinderjacken der Eigenmarke „Trevolution“ gesundheitsschädigende Stoffe enthalten. Greenpeace hat nach eigenen Aussagen in Tests nachgewiesen, dass in bestimmten Kinderjacken hohe Konzentrationen von Giften enthalten sind.

„Neue Labortests zeigen, dass Migros-Kinderjacken alarmierende Mengen an Giftstoffen enthalten. Schockierend hoch sind insbesondere die Schadstoffkonzentrationen in den Reissverschlussanhängern, die den gesetzlichen Grenzwert für Spielzeuge und Babyartikel um bis zu 600 Mal überschreiten! Besonders problematisch ist, dass Kinder genau solche Anhänger gerne in den Mund nehmen. Seit Juni 2012 bemüht sich Greenpeace intensiv darum, mit der Migros eine einvernehmliche Detox-Lösung zu finden. Mit deiner Hilfe wollen wir die Migros überzeugen, endlich auf eine giftfreie Kleiderproduktion umzustellen.“

Greenpeace fordert nun dazu auf, dass Migros schnell handelt und verspricht keinerlei Schadstoffe in ihren Produkten zu tolerieren. Wer die Forderung untersützen möchte, kann dies per Telefon oder Email-Formular erledigen:  Fordere dein Migros-Versprechen ein! Auch auf der Migros-Community-Seite Migipedia wird rege über das Thema diskutiert. Erfreulicherweise scheint keine Zensur stattzufinden.
Alexandre Robert (aus dem regenfreien Kalifornien)

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